Sonnenäcker

Selbst Gemüse auf einem BRUCKER LAND Sonnenäcker anbauen – auch in Gröbenzell möglich!

Wer gerne in der Erde gräbt, Saat ausbringt, zarten Pflänzchen beim Wachsen zusieht, Unkraut jätet, Gärtchen pflegt – aber vielleicht keinen eigenen Garten hat, in dem er dieser Freude nachgehen könnte, der ist bei den BRUCKER LAND Sonnenäckern goldrichtig. Das Gemeinschaftsprojekt von BRUCKER LAND und der Agenda21 erfreut sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit. Zwischen Gröbenzell und Olching ist ein BRUCKER LANDA Sonnenacker zu finden. Die Ziele sind klar: Eigenes Gemüse, Salat, Kräuter und Blumen anbauen, aber auch ganz nebenbei und doch in der Tiefe den Kreislauf der Natur mit ihren vielen Eigenheiten erleben und verstehen.

Dass die Ernte entsprechend wertgeschätzt wird, versteht sich von selbst. Die Sonnenäcker sensibilisieren für alles, was mit diesen Aspekten zusammenhängt und machen zudem ungeheure Freude, auch bei den Kindern. Jeder kann mitmachen, denn das Prinzip ist einfach: für 70 € erhält man einen vom Landwirt saatfertig vorbereiteten Bifang – das ist ein 100 m langer Kartoffeldamm – auf dem man ab ca. Mitte/Ende April selbst gärtnern kann. Auf Anfrage werden auch halbe Parzellen vergeben. Mineralischer Dünger und chemischer Pflanzenschutz sind nicht erlaubt. Kraut- und Blattmasse kann auf dem Acker liegenbleiben, es wird im Herbst zum Vorteil des Bodens mit untergepflügt, daher muss der Acker Ende Oktober abgeerntet sein. Bei Interesse einfach das Kontaktformular ausfüllen und Sie bekommen allen Informationen für eine Anmeldung. Sie melden sich immer für ein Jahr an.

Anmeldung und weitere Informationen:
Christine Andermann
Tel. 08142 – 305 86 50
christine.andermann@bruckerland.info
www.UNSERLAND.info

Ähnliche Beiträge

  • Braune Biotonne

    Ab 2025 wird die Biomüllsammlung von der bisherigen Sacksammlung auf eine landkreisweite Biotonne umgestellt. Die Biotonnen werden vom Landkreis Fürstenfeldbruck zur Verfügung gestellt. Die ist in der Müllgebühr enthalten.Es gibt die Tonne in 3 Größen: 60, 120 oder 240 Liter, geleert wird alle 14 Tage. Damit die Behälter nicht zu stinken beginnen, ist der Deckel…

  • Amper-Rikscha

    Die Amper-Rikscha ist ein Projekt der Bürgerstiftung Fürstenfeldbruck. Mit einer Rikscha werden auch die Seniorenheime St. Anton und Wohnen am Gröbenbach in Gröbenzell bedient. Einmal pro Woche können die BewohnerInnen der Heime Spazierfahrten mit der Rikscha machen.Das gibt den Mitfahrenden die Möglichkeit, sich den Wind um die Nase blasen zu lassen und an Orte zu…

  • Bibliothek der Dinge

    Leihen statt Kaufen WAS? Nachhaltigkeit durch „Leihen statt Kaufen“ Die Gemeindebücherei Gröbenzell verfolgt das Konzept „Leihen statt Kaufen“, indem sie nicht nurBücher und Medien, sondern auch Alltagsgeräte wie Werkzeuge, Outdoorspielzeug, Forschungs-instrumente wie Teleskop, Mikroskop, Becherlupe und Küchengeräte wie Nudelmaschine,Cakemaker und Backformen zur Ausleihe anbietet. Diese sogenannte „Bibliothek der Dinge“ wurde im November 2020 ins Leben…

  • Mehrweggeschirr

    Für die GastronomieEssen und Getränke zum Mitnehmen – ohne Einwegmüll RECUP und REBOWL, das ist Deutschlands größtes Mehrwegsystem für die Gastronomie. Sei dabei und geh mit uns den Mehrweg. Für KonsumentenKeine Lust mehr auf Einwegmüll? Nutze RECUP und REBOWL. Endlich kannst Du so viele Milchkaffee und Falafel Bowls unterwegs genießen wie Du willst – ohne…

  • Taschenaschenbecher

    Kleine Dose – große Wirkung Das Foto mit den gesammelten Kippen mit der Kirche im Hintergrund hat den Bund Naturschutz für die Taschenaschenbecher inspiriert. Wir bekommen die leeren Munitionsdosen vom Schützenverein Almrausch Gröbenzell. Mit unserem Aufkleber versehen, verteilen wir diese Taschenaschenbecher an Raucherinnen und Raucher. Zigarettenstummel enthalten bis zu 7000 Chemikalien. Darunter Arsen, Blei, Chrom,…

  • Handysammelbox

    Sammelbox jetzt neu bei Bohne & Blatt, Kirchenstr. 15 Gröbenzell Das nachhaltigste Smartphone ist jenes, das erst gar nicht produziert werden muss, sondern so lange wie möglich genutzt wird. Viele Handys werden bereits nach 18 Monaten wieder ausgetauscht. Nur durch Handysammelboxen geraten wertvolle Ressourcen nicht in Vergessenheit, sondern werden wieder in den Kreislauf zurückgeführt. Jedes…